Spielplan

Die zweite Prinzessin

Datum: 2.Oktober.2015 | 18:00Uhr

Ort: Theater der jungen Welt

ORGINALE – Karlheinz Stockhausen Musiktheater

Datum: 13.Juni.2015 | 20:00 Uhr

Ort: Staatsoper im Schillertheater - Werkstatt

Der überaus starke Willibald

Datum: 18.April.2015 | 17:00 Uhr

Ort: Theater der jungen Welt -Leipzig

LOOP.LOOP. – Die Deadline

Datum: 29.Oktober.2014 | 20:00 Uhr

Ort: bat-Studiotheater

Die Abschaffung der Arten

Datum: 3.Juni.2014 | 19:00 Uhr

Ort: Theater an der Parkaue

ORGINALE – Karlheinz Stockhausen Musiktheater

Stück ORGINALE – Karlheinz Stockhausen Musiktheater mit KONTAKTE
Regie Georg Schütky
Wo Staatsoper im Schillertheater – Werkstatt
Puppenbau Karin Tiefensee
Premiere 13. Juni 2015
Besetzung Regisseur: Georg Schütky, Dirigent: Max Renne, Dramaturg: Roman Reeger, Pianist: Adrian Heger, Schlagzeugerin: Ni Fan, Kameramann: Vincent: Stefan, Beleuchterin: Irene Selka, Tontechniker: Sébastian Alazet, Aktionsmusiker: Antinational Embassy, Kinder: Bruno und Marcelo Renne, Modedame:Cateriana,Pergorzelski, Straßenmusiker: Miloš Kozoň, Garderobenfrau: Ilona Schwabe, Roboter: Roboter FUmanoids, Aktionsmaler: Thomas George, Dichter: Gerhard Rühm, Schauspieler 1: Abdoul Kader Traoré, Schauspielerin 2: Friederike Harmsen, Schauspielerin 3: Nora-Lee Sanwald, Schauspielerin 4: Irm Hermann, Schauspieler 5: Kader Schanzmann
Fotograf Vincent Stefan

Handlung

Karlheinz Stockhausens »musikalisches Theater« Originale, das er im August 1961 während einer Finnlandreise konzipierte, ist eng mit der Geschichte der Fluxus-Bewegung verbunden. So galt es nach seiner umstrittenen Uraufführung im Oktober desselben Jahres – Vertreter der Stadt Köln drohten dem Theater am Dom, welches die Aufführungsserie produzierte, alle Subventionen zu streichen – als »Protostück« der Fluxisten. 1964 rückte eine zweite Reihe von Aufführungen in New York in den Blickpunkt: George Maciunas und andere Fluxus-Vertreter demonstrierten unter dem Namen »Action Against Cultural Imperialism« gegen Stockhausen, den sie als »Patrizistischen Theoristen« bezeichneten und die Aufführungen u. a. durch den Einsatz von Stinkbomben zu stören versuchten. In Originale verbindet Stockhausen seine elektroakustische Komposition KONTAKTE mit einer Happening und Eventpartitur und der Vorgabe, ein Theater der Nicht-Repräsentation zu schaffen, bei welchem die Mitwirkenden »als sie selbst« auftreten.
Quelle

Pressestimmen

NMZ: Vom Hochsitz aus, mit Kinder-Laserschwert – Stockhausens „Originale“ in der Berliner Staatsoper

Taz: Lass es fließen!

Tagesspiegel: Ein Hauch von Wirklichkeit

Blog: Karlheinz Stockhausen